WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Zuwachssparen-Vergleich

Viele Sparer wünschen sich Sicherheit bei gleichzeitig steigenden Zinsen im Laufe des Anlagezeitraums. Jetzt Konditionen fürs Zuwachssparen vergleichen.

Wie funktioniert der Zuwachssparen-Vergleich?

Beim Zuwachssparen-Vergleich haben Sie drei Möglichkeiten, um die besten Konditionen zu finden: Mithilfe einer Detail-Analyse, eines Schnell-Checks oder mithilfe der Anbieterliste.

Bei der Detail-Analyse geben Sie zunächst in die freie Zeile Ihren Anlagebetrag ein und die Anlagedauer ein. Im nächsten Schritt müssen Sie dann nur noch Angaben zur Auszahlung der erwirtschafteten Zinsen machen. Hier haben Sie zwei Optionen: Jährlich oder am Ende der Laufzeit. Indem Sie auf den Button mit der Aufschrift „Berechnen“ klicken, werden Ihnen die zu Ihren Angaben passenden Anbieter aufgelistet.

Auch beim Schnell-Check müssen Sie Angaben zu Ihrem Anlagebetrag tätigen. Hier werden Ihnen jedoch bereits vier Optionen aufgelistet: 250 Euro, 2.500 Euro, 10.000 Euro oder 50.000 Euro. Auch bei Ihren Angaben zur Dauer der Anlagen werden Ihnen Möglichkeiten zur Verfügung gestellt. Hier dürfen Sie zwischen 3 Jahren, 5 Jahren, 6 Jahren oder 7 Jahren wählen. Im letzten Schritt müssen Sie nur noch die Zinsauszahlung bestimmen. Wollen Sie diese jährlich Auszahlen oder am Ende der Laufzeit? Wenn Sie diese drei Angaben getätigt haben, werden Ihnen automatisch alle passenden Anbieter angezeigt.

Wenn Sie nur die unterschiedlichen Anbieter vergleichen wollen, klicken sie auf den Button mit der Aufschrift Anbieterliste. Hier werden Ihnen alle Anbieter in alphabetischer Reihenfolge angezeigt.

Was ist das Zuwachssparen?

Das Zuwachssparen ist ein u.a. von Sparkassen angebotenes Anlagekonzept, bei dem der Anleger von jährlich steigenden Zinsen profitiert.

Weitere Rechner & Service-Tools

Artikel zum Thema Zuwachssparen

Investitionen in Start-ups "In Deutschland scheuen Investoren das Risiko"

Warum Start-ups gute Investments sind, was Deutschland von den USA lernen muss und warum die Deutschen auch mal risikoreicher investieren sollten. Ein Gespräch mit Richard Geibel.
Interview von Marius Gerads

Banksparbriefe im Vergleich Das Hamstersparen

Die Aktienkurse spielen derzeit verrückt und der Dax musste in den vergangenen Monaten deutliche Verluste hinnehmen. Für konservative Sparer gibt es eine Alternative. Was sichere Bankeinlagen langfristig noch bringen.

Hilfe für Schuldenländer Wagenknecht will EZB als Staatsfinanzierer

Die Kreditvergabe in der Euro-Zone stockt. Dadurch wächst der Druck auf die EZB, ihre Geldpolitik noch weiter zu lockern. Linksfraktionsvize Wagenknecht sieht das kritisch und macht einen anderen Vorschlag.
von Dietmar Neuerer

Sahra Wagenknecht „Hilfsgelder für die Ukraine stoppen“

Interview: Sahra Wagenknecht. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linke fordert einen Finanz-TÜV für Börsenprodukte, lehnt Eurobonds ab und zeigt Verständnis für Putin.
Interview von Christian Schlesiger

Währungspolitik Wilhelm Hankel: Tod eines Kritikers

Der Eurokritiker Wilhelm Hankel ist tot. Doch auf seine Ideen könnte Europa in nicht allzu ferner Zukunft noch angewiesen sein.
Kommentar von Malte Fischer

SPD-Antrag Kommen die Bundesschatzbriefe zurück?

Seit dem 1. Januar 2013 werden keine Bundesschatzbriefe mehr verkauft. Der letzte wird am 1. September 2019 fällig. Doch nun will die SPD offenbar ein Comeback dieser Geldanlage ermöglichen.

Risikoneigung Welcher Anlagetyp sind Sie?

Das A und O bei der Geldanlage ist die eigene Risikoneigung: Wie viel Geld kann ich investieren, was will ich wann erreicht haben und wie viel bin ich bereit, dafür zu riskieren? Wie Banken Sie einschätzen.
von Kerstin Dämon

RAG-Stiftungs-Chef Müller RAG-Stiftungs-Chef Müller: Einstieg bei ThyssenKrupp nicht ausgeschlossen

Exklusiv
Die RAG Stiftung schließt einen Einstieg bei ThyssenKrupp nicht aus. „Beteiligungen an Unternehmen können eine Alternative sein“, sagte Stiftungs-Vorstandschef Werner Müller im Interview zur Anlage der Gelder der...
von Reinhold Böhmer

Leiser Abschied Bund beerdigt Bundesschatzbriefe

Der Bundesschatzbrief ist den Deutschen in mehr als vier Jahrzehnten ans Herz gewachsen - 2013 soll er beerdigt werden. Dem Bund ist das Geschäft mit Privatanlegern zu teuer. Den Markt dominieren nun Banken und Fonds.

Medienbericht Aus für Bundesschatzbriefe spart Millionen

Privatleute können bald keine Bundesschatzbriefe mehr direkt kaufen. Das kündigte der Bund im Juli an. Dadurch sollen in den nächsten Jahren viele Millionen Euro eingespart werden, so heißt es nun in einem Medienbericht.